Managed Cloud bedeutet, dass ein spezialisierter Dienstleister den laufenden Betrieb Ihrer Cloud-Infrastruktur übernimmt: virtuelle Maschinen, Container-Plattformen, Datenbanken, Netzwerke, Identitäten und Sicherheitsdienste in Microsoft Azure, AWS oder Google Cloud. Die Plattform des Hyperscalers stellt Rechenzentren und Basisdienste bereit – für die richtige Konfiguration, Aktualität, Absicherung und Kostenkontrolle Ihrer Ressourcen bleiben jedoch Sie verantwortlich. Genau diese Lücke im sogenannten Shared Responsibility Model schließt ein Managed-Cloud-Partner wie Webect.
Viele mittelständische Unternehmen haben ihre ersten Workloads erfolgreich in die Cloud gebracht und stellen danach fest, dass der Betrieb mehr Know-how erfordert als erwartet: Patches für Betriebssysteme und Datenbanken, Zertifikatswechsel, Backup-Tests, Berechtigungsreviews, Alarmierung bei Störungen und eine Cloud-Rechnung, die Monat für Monat steigt. Ein internes Team, das all das rund um die Uhr abdeckt und gleichzeitig mit der Weiterentwicklung der Plattformen Schritt hält, ist für viele IT-Abteilungen kaum zu leisten.
Webect arbeitet herstellerunabhängig und betreut Umgebungen auf Microsoft Azure, AWS und Google Cloud sowie hybride Setups mit eigenem Rechenzentrum. Grundlage ist eine dokumentierte, idealerweise per Terraform beschriebene Infrastruktur. So bleiben Änderungen nachvollziehbar, reproduzierbar und unabhängig von einzelnen Personen – auch von uns.
Ein Managed-Cloud-Vertrag lohnt sich besonders, wenn Ihre Anwendungen geschäftskritisch sind, wenn regulatorische Anforderungen wie NIS2 oder ISO 27001 einen nachweisbar geordneten Betrieb verlangen oder wenn Ihr IT-Team sich auf Fachanwendungen statt auf Infrastrukturpflege konzentrieren soll. Kommen Sie gerade erst aus einer Cloud-Migration, übernehmen wir die neue Umgebung nahtlos in den Betrieb.